Meschede-Eversberg-Kriegsgräberstätte

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Meschede-Eversberg-Kriegsgräberstätte

Hier ruhen 928 deutsche Kriegstote des II. Weltkrieges, die u.a. aus den früheren Landkreisen Meschede (709 Tote), Arnsberg (115 Tote), Brilon (73 Tote), Altena (15 Tote) und Lippstadt (4 Tote) zusammengebettet wurden.Es handelt sich um Soldaten, die gegen Ende des Krieges im östlichen Teil des so genannten Ruhrkessels gefallen sind. Die Gräber der Kriegstoten lagen in weiten Bereichen des Sauerlandes: an Feldwegen, in Feldern, Wiesen und Gärten, auf kommunalen und kirchlichen Friedhöfen.

Um für all diese Toten ein dauerndes Ruherecht gewährleisten zu können, war die Anlegung einer gemeinschaftlichen Kriegsgräberstätte unverzichtbar. Das Auffinden eines geeigneten Geländes gestaltete sich recht schwierig. Einige Standorte wurden überlegt; so in Bödefeld, auf dem Klausenberg in Meschede oder an der Kapelle in Winkhausen. Schließlich entschied man sich für den jetzigen Ort in der Eversberger Flur.

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